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03.01.11

Voraussichtlich für ein Jahr nicht in der Formel 1

Nach einer sehr erfolgreichen Jahresendsaison 2010 wird Fabian Kalsow voraussichtlich für ein Jahr in der Formel 1 pausieren. Die „Formel 1 Powerboat Promotion Events“ mit dem Formel 1 Doppelsitzer werden bundesweit ausgebaut.

Die Entscheidung ist ein neues Projekt, welches im Frühjahr 2011 starten wird. „Wir werden für den kompletten Formel 1 Promotion-Rennstall einen neuen Teamsitz bauen. Da dieses Projekt sehr zeitintensiv ist und die Formel 1 Saison bereits Anfang März in Doha startet, musste ich mich für diesen Schritt entscheiden. Zusätzlich würden 3 Promotionevents auf Renntermine stoßen, sodass ich hier meinen Sponsoren nicht gerecht werden könnte. Sicherlich ist es keine einfache Entscheidung, dennoch halte ich dies für richtig. Geplant ist aber, das ich ab 2012 mit einem neuen BaBa Boot in die WM Serie zurückkehren“,

Neben dem Projekt des Teamsitzes wird Kalsow mindestens sechs „Formel 1 Powerboat Promotion Events“ austragen. Die Eventsaison beginnt Mitte April in Rendsburg, ehe es im Mai nach Brodenbach an die Mosel geht. Im Juli wird Kalsow mit dem Formel 1 Doppelsitzer in Burgstaaken auf Fehmarn und in Heiligenhafen bei den Hafenfesten präsent sein. Ende Juli ist ein Event in Bremerhaven geplant, ehe es Ende August nach Berlin geht. Neben diesen Events ist wieder eine Veranstaltung in Kalsow´s Heimatstadt Neustadt Holstein und in Lauffen am Neckar geplant. Den Abschluss der Eventsaison 2011 wird die Bootsmesse „Hanseboot“ in Hamburg im November sein.

Zu den diesjährigen Sponsoren zählen zum jetzigen Zeitpunkt Kalsow´s langjähriger Partner „Baltic Kölln Wassersport“ aus Heiligenhafen und Fehmarn, das Unternehmen „Brenderup“, die „Firmengruppe Seelaff“ aus Oldenburg in Holstein, die „Lackiererei Köppe“ aus Neustadt, das Unternehmen „windsportswear“ sowie die Firma „Schriftart“ aus Stockelsdorf. Weitere Sponsoren werden in den kommenden Wochen bekannt gegeben. „Ich bin sehr glücklich, dass mich diese Sponsoren unterstützen. Ohne diese Sponsoren könnte ich meinen Rennsport nicht ausüben“, so Kalsow.